Nerf-Blaster mit hoher Schussfolge: was Eltern wissen sollten
Motorbetriebene Blaster mit großem Magazin sind beliebt und in ein paar Punkten erklärungsbedürftig.
36 Beiträge, chronologisch sortiert. Wer lieber nach Thema einsteigt, nimmt die Filter darunter.
Motorbetriebene Blaster mit großem Magazin sind beliebt und in ein paar Punkten erklärungsbedürftig.
Von der halben Stunde bis zur Kampagne über Monate, sortiert nach Alter und Zeitbudget.
Konkrete Titel statt Kategorien, mit dem wichtigsten Kriterium: kann man es zweimal spielen?
Spiele, bei denen Erwachsene nicht absichtlich verlieren müssen, damit es Spaß macht.
Wenig Glück, wenig Konfrontation, viel Optimierung. Die Gattung, die deutsche Spieleautoren geprägt haben.
Spiele, bei denen niemand verliert und trotzdem etwas auf dem Spiel steht, sortiert nach Alter.
Spiele, die fast nur aus Karten bestehen und trotzdem so viel Substanz haben wie ein großes Brettspiel.
Spiele für Runden, in denen ständig jemand dazukommt und niemand eine Anleitung liest.
Zehn Spiele, deren Regeln man in zehn Minuten erklärt und die trotzdem nach der fünften Partie noch tragen.
Ab sechs Personen entscheidet nicht das Thema, sondern die Wartezeit zwischen zwei Zügen.
Große Karten, klare Kontraste, kurze Regeln. Was bei der Auswahl wirklich zählt.
Alle starten mit demselben schwachen Deck. Was daraus wird, ist die eigentliche Aufgabe.
Spiele, die zu zweit nicht nur funktionieren, sondern dafür entworfen wurden.
Deduktion oder Recherche? Zwei sehr verschiedene Arten von Kriminalspiel, die oft verwechselt werden.
Von Andor bis Gloomhaven: was die Gattung ausmacht und wo der Aufwand anfängt.
Stapeln, ziehen, balancieren. Die Spielart, bei der Erwachsene keinen Vorteil haben.
Wann ein Spiel Geschichte erzählt und wann es nur ein historisches Motiv auf der Schachtel hat.
Von Obstgarten bis Rhino Hero, sortiert nach dem, was Kinder in dem Alter wirklich können.
Alle gegen das Spielbrett statt gegeneinander. Was das ändert, wo es schiefgeht und womit man anfängt.
Der Unterschied zwischen einem Lernspiel und einer Übung mit Würfel: ob es freiwillig wiederholt wird.
Manche Lizenzspiele sind eigenständig gut, andere sind ein bekanntes Spiel mit neuem Aufkleber.
Figuren sehen gut aus und kosten Platz, Zeit und Geld. Wann sich das lohnt und wann nicht.
Spiele, bei denen man etwas zusammensetzt, statt gegen jemanden anzutreten.
Vom Terraforming des Mars bis zum Alien im Frachtraum, sortiert nach Unterthema.
Vom Zehn-Minuten-Kartenspiel bis zur Kampagne über Monate, alles ohne Mitspieler.
Zehn Titel, geordnet nach dem, was sie wirklich kosten: Zeit und Konzentration.
Spiele für die Sprachförderung ab vier Jahren bis Erwachsene, sortiert nach Förderbereich.
Würfeln heißt nicht Glücksspiel. Es kommt darauf an, was man mit dem Ergebnis machen darf.
Das älteste Genre der Brettspielwelt, mit eigenen Regeln, eigener Sprache und einer eigenen Verantwortung.
Welche Klassiker heute noch tragen, welche nur aus Gewohnheit im Schrank stehen.
Angebot, Nachfrage, Preisverfall. Spiele, in denen Geld nicht nur eine Punktezahl ist.
Die Regeln lernt man an einem Nachmittag. Alles danach ist Mustererkennung.
Teilezahl, Stanzbild, Motiv und Zubehör. Was den Unterschied zwischen einem guten und einem frustrierenden Puzzleabend ausmacht.
Kreativität ist keine Begabung, sondern eine Gewohnheit. Was sie fördert und was sie zuverlässig verhindert.
Bevor die Frage nach dem Modell kommt, sollten zwei andere geklärt sein: Akkusicherheit und wo man überhaupt fahren darf.
Warum Lesen ausgerechnet den Leuten schwerfällt, die es früher gern gemacht haben, und wie man zurückfindet.