Abenteuer-Brettspiele: Spiele für alle Altersgruppen
Von der halben Stunde bis zur Kampagne über Monate, sortiert nach Alter und Zeitbudget.
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Brettspiel ist kein Genre, sondern ein Sammelbegriff für ein paar Dutzend sehr verschiedene Spielarten. Wer einmal verstanden hat, wie sich Eurogame, Ameritrash, Deck-Building und kooperatives Spiel voneinander unterscheiden, trifft deutlich bessere Kaufentscheidungen als jede Bestenliste es leisten kann.
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Von der halben Stunde bis zur Kampagne über Monate, sortiert nach Alter und Zeitbudget.
Konkrete Titel statt Kategorien, mit dem wichtigsten Kriterium: kann man es zweimal spielen?
Spiele, bei denen Erwachsene nicht absichtlich verlieren müssen, damit es Spaß macht.
Wenig Glück, wenig Konfrontation, viel Optimierung. Die Gattung, die deutsche Spieleautoren geprägt haben.
Spiele, bei denen niemand verliert und trotzdem etwas auf dem Spiel steht, sortiert nach Alter.
Spiele für Runden, in denen ständig jemand dazukommt und niemand eine Anleitung liest.
Zehn Spiele, deren Regeln man in zehn Minuten erklärt und die trotzdem nach der fünften Partie noch tragen.
Ab sechs Personen entscheidet nicht das Thema, sondern die Wartezeit zwischen zwei Zügen.
Große Karten, klare Kontraste, kurze Regeln. Was bei der Auswahl wirklich zählt.
Spiele, die zu zweit nicht nur funktionieren, sondern dafür entworfen wurden.
Deduktion oder Recherche? Zwei sehr verschiedene Arten von Kriminalspiel, die oft verwechselt werden.
Von Andor bis Gloomhaven: was die Gattung ausmacht und wo der Aufwand anfängt.
Stapeln, ziehen, balancieren. Die Spielart, bei der Erwachsene keinen Vorteil haben.
Wann ein Spiel Geschichte erzählt und wann es nur ein historisches Motiv auf der Schachtel hat.
Von Obstgarten bis Rhino Hero, sortiert nach dem, was Kinder in dem Alter wirklich können.
Alle gegen das Spielbrett statt gegeneinander. Was das ändert, wo es schiefgeht und womit man anfängt.
Der Unterschied zwischen einem Lernspiel und einer Übung mit Würfel: ob es freiwillig wiederholt wird.
Manche Lizenzspiele sind eigenständig gut, andere sind ein bekanntes Spiel mit neuem Aufkleber.
Figuren sehen gut aus und kosten Platz, Zeit und Geld. Wann sich das lohnt und wann nicht.
Spiele, bei denen man etwas zusammensetzt, statt gegen jemanden anzutreten.
Vom Terraforming des Mars bis zum Alien im Frachtraum, sortiert nach Unterthema.
Vom Zehn-Minuten-Kartenspiel bis zur Kampagne über Monate, alles ohne Mitspieler.
Zehn Titel, geordnet nach dem, was sie wirklich kosten: Zeit und Konzentration.
Das älteste Genre der Brettspielwelt, mit eigenen Regeln, eigener Sprache und einer eigenen Verantwortung.
Angebot, Nachfrage, Preisverfall. Spiele, in denen Geld nicht nur eine Punktezahl ist.
Spiele für die Sprachförderung ab vier Jahren bis Erwachsene, sortiert nach Förderbereich.
Würfeln heißt nicht Glücksspiel. Es kommt darauf an, was man mit dem Ergebnis machen darf.
Welche Klassiker heute noch tragen, welche nur aus Gewohnheit im Schrank stehen.